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7. Deggendorfer Stadtratsgespräch

14-18 Meter Bebauungshöhe für „Die Bogen“


Meiski: „Keinen städtebaulichen Fehler machen!“

Deggendorf (sk). Beim 7. Deggendorfer Stadtratsgespräch der Freien Wähler setzte der stellvertretende Ortsvorsitzende Rupert Aigner den Fokus auf die Bauleitplanung des Areals „Die Bogen“. Besser bekannt als das Karl-Grundstück an der Edlmairstraße / Hans-Krämer-Straße. In diesem signifikanten Stadtteil mit Stadthalle, Hochschule und Werft gilt es die Individualität von Deggendorf zu bewahren. Die FW lehnen eine Bebauung durch ein 18 x 18 x 36 Meter hohes Hochhaus ab, da dies die nicht mit der historischen Altstadt vereinbar ist. Stadtrat Dr. Georg Meiski merkt an, das der Entwurf des 14 Meter hohen Rundbaus sehr gelungen sei. Er passe architektonisch gut zu den umliegenden Gebäuden sowie zum Stadtbild und sei auch für den Unternehmer die ideale Lösung. Man wolle Deggendorf nicht zu etwas machen, was es nicht ist und somit brauche man keine Skyline aus Hochhäusern wie z.B. in Frankfurt. Eine Bebauung in der Höhe von 14 bis 18 Meter würde sich gut mit den umliegenden Gebäuden arrangieren, denn die Hochschule ist ebenso 14 Meter hoch. Für Stadträtin Dr. Brigitte Scholz-Eppig liegt die Zukunft Deggendorfs in einer Bildungs-, Behörden-, und Hightechstadt ohne Großstadthektik, aber mit liebenswerten und einzigartigen Charme. JFW-Kreisvorsitzender Stefan Kaiser will das Stadtbild nicht für einen Büroturm opfern. „Deggendorf ist nicht frei von städtebaulichen Sünden, deshalb muss man sehr genau abwägen, ob man das Risiko eingehen will in die Silhouette der Stadt einzugreifen. Dies gilt insbesondere, weil die Silhoulette Deggendorfs einmalig schön ist und keiner Aufwertung durch ein beliebiges Hochhaus bedarf“, mahnt FW-Chef Dr. Georg Meiski. Für Rosemarie Altschäffel-Mayer ist es besonders wichtig, dass auch ein großer und bekannter Unternehmer genauso behandelt wird wie der „einfache“ Bürger und zwar nicht besser, aber auch nicht schlechter. Abschließend stellt Rupert Aigner fest, dass in diesem Grundstück die architektonische Kunst besonders gefordert ist.