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C 280 Donau Ausbau vom Tisch

Umweltverträglicher Donauausbau

Landesvorsitzender Hubert Aiwanger und Kreisvorsitzender Dr. Georg Meiski schauen in eine rosige Zukunft des Landkreises

FREIE WÄHLER schöpfen Hoffnung für den Niederbayerischen Donauraum Das Plädoyer Minister Hubers für eine umweltverträgliche Ausbauvariante weckt bei den Freien Wählern die Hoffnung, daß endlich eine zukunftsgewandte Entwicklung des Niederbayerischen Raumes in Gang kommt. Nachdem die Verfolgung von Großprojekten wie des Transrapids, der dritten Startbahn und der staustufengestützten Zerstörung des Donauraumes Gelder für die Entwicklung Niederbayerns blockiert haben, könnte der Verzicht auf diesen Größenwahn Gelder freisetzen, die wir in die Zukunft unserer Region investieren könnten. Die Freien Wähler fordern deshalb, endgültig von der Ausbauvariante C 280 Abstand zu nehmen und statt dessen die frei werdenden Gelder auch in die Schulgebäude des Landkreises zu investieren. Anstatt nach der Kostenexplosion an einer Sanierung des Schulzentrums festzuhalten regen die Freien Wähler an, über eine Auflösung des Schulzentrums nachzudenken.

Das mittlerweile veraltete Konzept der Zentralisierung von Schulen habe sich nach Auffassung Dr. Meiski nicht bewährt. Besser wäre es, neue und wieder eigenständige Gebäude zu errichten. Jetzt könnten wir wieder Schulen bauen, deren Größe überschaubar und modernen pädagogischen Anforderungen gerecht werden.