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Eisstadion Deggendorf

Stadtratsfraktion gibt Stellungnahme ab.

v.l. Karl-Adolf Pfestorf, Karl-Heinz Gollwitzer, Dr. Fritz Scholz, Hugo Haas, Dr. Georg Meiski. Dr. Martin Scholz entschuldigt. Foto: Ortsvorsitzender Stefan Kaiser

Bei der gestrigen FREIE WÄHLER Fraktionssitzung im Stadtrat wurden drei Fragen zum Deggendorfer Eisstadion ausgiebig diskutiert. Zum einen welche Lösungen sind kurzfristig für die Eiszeit 2013/14 möglich? Zum anderen welche Lösungsvarianten gibt es für die Zukunft? Stichwort: Renovierung oder Neubau. Die Besucherzahlen unterstreichen die landkreisweite Bedeutung der Eissporthalle in Deggendorf. Beim öffentlichen Lauf und beim Schulsport ist der Anteil der Besucher aus dem Landkreis Deggendorf bei 47-49% v.Hd.. Bei den Eishockeyheimspielen kommt jeder Dritte und beim Eisstockschießen sogar 66% v.Hd. aus dem Landkreis Deggendorf. Sollen also dazu interkommunale Gespräche aufgenommen werden?


Stellungnahme und Perspektivenpapier zum TOP 3, Sanierung Eisstadion Deggendorf.

Wir FREIE WÄHLER stimmen dem Abbruch des Stadiondaches lt. Beschlußvorlage vom 04.07.13 für die Stadtratssitzung am 15.07.2013 aus Gründen der Sicherheit zu und nehmen von der Kostenschätzung einer Generalsanierung Kenntnis.


Zusätzlich fordern wir die Verwaltung auf zu überprüfen:


1) Die Zwischenlösung einer überdachten oder nicht überdachten mobilen Eisfläche.
2) Realisierungsmöglichkeiten eines Neubaus zwischen Deggendorf und Plattling(Oberzentrum), möglichst im Bereich Elypso.
3) Einen gemeinsamen Bau und Betrieb mit der Stadt Plattling.
4) Einbeziehung des Landkreises, zumal ein Großteil der Besucher
aus dem Landkreis kommt (siehe Aufstellung Besucher-/Nutzeranteile im Eisstadion).
5) Synergieeffekte mit dem Elypso und eventuelle Auswirkung auf die Belegung.
6) Ökologische und energetische Perspektiven eines Neubaus.
7) Die Betriebskosten eines sanierten Altbaus im Vergleich mit denen eines Neubaus als Entscheidungshilfe.

Update: Artikel aus dem Donau Anzeiger www.idowa.de vom 24.07.2013