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LKA-Standort für Bekämpfung von Internetkriminalität nach Niederbayern holen.

Deggendorf (sk). Informatiker sollen in Zukunft in Bayern als Cyber-Cops das Landeskriminalamt im Kampf gegen die wachsende Internetkriminalität unterstützen. Das bayerische Innenministerium sucht Computerspezialisten, die in einer Intensivausbildung zu Polizeibeamten ausgebildet werden. Ministeriumssprecher Oliver Platzer bestätigte am Samstag einen Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel“.
In einem gemeinsamen Brief an Innenminister Joachim Herrmann fordern die FW-Vorsitzenden Dr. Georg Meiski, Stefan Kaiser und MdL Alexander Muthmann, dass Niederbayern insbesondere der östliche Teil bei der Standortfrage berücksichtigt wird. Dies aus guten Gründen:

• Hochqualifizierte Absolventen der Hochschule Deggendorf und Universität Passau vorhanden.
• Positive Erfahrungen mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen aus den Ballungsräumen in die Regionen. vgl. Finanzkasse München in Deggendorf
• Flexible Standortwahl, da die „Cyber-Cops“ via Internetanschluss von jedem beliebigen Ort operieren können.
• Regionalförderung durch hochwertige Arbeitsplätze im ländlichen Raum.
• Viele geeignete Standorte für einen LKA-Standort und IT-Ausbildungszentrum vorhanden.

Download: Offener Brief an Staatsminister Herrmann