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Meiski: Kampf dem Kampfsaufen

Stellungnahme zum PNP-Interview mit Christine Haderthauer

Pixelio / nicomania

Sozialministerin Haderthauer hat sicherlich recht, wenn sie auch für Niederbayern attraktive und sinnvolle Freizeitangebote fordert. Trotz aller Anstrengungen von Vereinen und auch den Kommunen kann es solche nicht genug geben. Dieser Begründungsversuch erscheint mir gleichwohl etwas zu einfach. Wir wissen zwar zwischenzeitlich, daß wir trotz jahrelanger gegenteiliger Beteuerungen keine Aufsteigerregion sind.  Doch wird es in der Oberpfalz oder anderen strukturschwachen Regionen Bayerns auch keine attraktiveren Angebote für die Jugend geben, als bei uns.

Was in unserer Region dagegen auffällt ist, daß der Konsum von Alkohol noch immer durchgehend positiv besetzt ist und es kaum einen Stadtrat gibt, der sich nicht auf die nächste Bierprobe drängt. Noch immer messen wir den Erfolg des Volksfestes am Bierumsatz und gestatten, die Musik in den Bierzelten möglichst laut aufzudrehen, weil dies angeblich den Bierumsatz fördert. Welche Symbolwirkung haben sich eigentlich die Mitglieder des Volksfestsenates erwartet, als sie ihren eigenen früheren gegenteiligen Beschluß aufhoben und an manchen Tagen wieder den ausschließlichen Ausschank von Bier im Maßkrug gestatteten?

Dr. Georg Meiski

 

Leserbrief des JFW-Kreisvorsitzenden Stefan Kaiser

006-Leserbrief.pdf190 KB