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Neue Stadthalle

Besichtigung der Erweiterung der Deggendorfer Stadthalle.



(c) www.eller-design.de

Die Stadtratsfraktion und Mitglieder der Freien Wähler Deggendorf besichtigten am Dienstag, den 08.07.2008, die Baumaßnahmen der Stadthallenerweiterung. Im Konferenzraum des Altbaus der Stadthalle begrüßte der Fraktionsvorsitzenden Karl-Adolf Pfestorf die zwanzig erschienen Gäste und übergab das Wort an den Geschäftsführer der Deggendorfer Kultur- und Kongresszentrum GmbH Herrn Andreas Hille, welcher mittels einer Powerpoint über die Notwendigkeit zur Erweiterung der Deggendorfer Stadthalle aufklärte. So ist die Stadt Deggendorfs vor beinahe einem viertel Jahrhundert der niederbayerische Vorreiter im Kultur und Kongresssektor gewesen. So lange gibt es nämlich den Altbau der Deggendorfer Stadthalle fast schon. Sehr anschaulich präsentierte Herr Hille den Wandel im Bereich der kulturellen Veranstaltungen, Messen, Kongresse und Fachtagungen der Stadthalle der sich aufgrund steigender Mitbewerberzahlen im Jahre 2000 vollzog. So ist die Auslastung seit diesem Datum degressiv und ein großes Stück des Marktanteils ist weggebrochen. Deswegen war es wichtig, betonte er, dass der Stadtrat der Erweiterung zugestimmt hat, um für die Zukunft wieder wettbewerbsfähig zu sein. Die Nachfrage ist vorhanden und wächst bundesweit jährlich um 6% und ebenso besuchen 8% mehr Teilnehmer die Veranstaltungen. Das die Deggendorfer Stadthalle auch ein wichtiger Standort- und Wirtschaftsfaktor ist, belegt die Diplomarbeit einer Studentin der Hochschule Deggendorf aus dem Jahr 2003, weil jeder Kongress- oder Messebesucher im Schnitt 110€ für Unterkunft, Verpflegung, Einkaufen, Parken und für das Vergnügen in Deggendorf ausgibt. Anschließend wurde der Rohbau des Neubaus besichtigt. Herr Hille und sein Team erklärten ausführlich das gesamte Bauvorhaben, aber wiesen auch darauf hin, dass aufgrund des knappen Budgets und des Fertigstellungstermin in diesem Jahr noch Folgeinvestitionen seitens der Stadt Deggendorf in den kommenden Jahren benötigt werden. Bei der Diskussionsrunde mit dem Geschäftsführer erkundigte sich Stefan Kaiser über die Strategien und Rahmenbedingungen für Schüler und Studentenveranstaltungen, welche durchaus eine Verbesserung zur momentan Situation für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind. Auf die Frage, welche Bestuhlungsfarbe passend für den Neubau wäre, wurde orange oder eine Kombination aus rot und blau, passend zu den Stadtfarben im Sinne einer Corporate Identity, vorgeschlagen. Rupert Aigner hinterfragte die gesetzten Ziele für die nächsten Jahre und erbat eine realistische Einschätzung.