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Bürgerbegehren `Kein Hochhaus` auf der Zielgeraden

02.01.2014

Bürgerbegehren `Kein Hochhaus` auf der Zielgeraden

Pressemeldung von Prof. Dr. Grabmeier

Noch im alten Jahr hat das von den Stadträten der FREIEN WÄHLER Prof. Dr. Johannes Grabmeier, Dr. Georg Meiski und Dr. Fritz Scholz initiierte Bürgerbegehren „Kein Hochhaus im Bebauungsgebiet 'Die Bogen' zwischen Hochschule und Altstadt“ zwei Drittel der notwendigen Unterschriften von ca. 1800 erreicht. Mittlerweile steuert man die Zahl 1400 an.

In den ersten beiden Januarwochen sollen nun die verschiedenen weiteren Listen, die in der Stadt unterwegs sind, eingesammelt werden. Die Initiatoren bitten alle Personen, die selbst Unterschriften bei den wahlberechtigten Deggendorfer Bürger und Bürgerinnen sammeln, diese Aktivitäten in den nächsten beiden Wochen zu verstärken und möglichst vollständige Listen so bald wie möglich bei Prof. Dr. Grabmeier abzugeben. Selbstverständlich können auch teilweise ausgefüllte Listen übergeben werden – es zählt jede Unterschrift!

Gelegenheit zur Unterschrift und zur Rückgabe von Listen besteht auch am kommenden Samstag, 03.01.2015 von 10:00 – 14:00 auf dem Oberen Stadtplatz 1 vor der Buchhandlung Pustet.

„Das Interesse der Bürger und Bürgerinnen für diesen Bürgerentscheid zu dieser für die Stadtentwicklung Deggendorfs wichtige Frage ist sehr groß, bei meinen zahlreichen Hausbesuchen zum Werben von Unterschriften habe ich große Unterstützung der Deggendorferinnen und Deggendorfer erfahren“, so Dr. Scholz, der auf diese Weise schon viele Unterschriften gesammelt hat.

Mit jeder Unterschrift wird der Bürgerentscheid befürwortet, bei dem sich dann jeder und jede für Ja zu einer Begrenzung der Wandhöhe auf 22 Meter oder für Nein und damit 38 Meter entscheiden kann - und damit die demokratische Bürgerbeteiligungskultur in Deggendorf gestärkt!

Erfreulich war der längere Besuch von Günther Karl am Samstag nach Weihnachten am Informationsstand der FREIEN WÄHLER. Intensiv wurden die verschiedenen Positionen ausgetauscht, die naturgemäß unterschiedlich waren. „Aber wichtig ist, dass man im Gespräch bleibt und schlussendlich das Beste für Deggendorf erreicht wird.“ sagt Prof. Dr. Johannes Grabmeier, der dabei auch den Vorschlag aus der Versammlung vom 02.12.2014 an ihn direkt weitergegeben hat, dass man mit ihm, mit den Städteplanern, die er nochmals nach Deggendorf einladen würde, mit den Verantwortlichen in der Stadt und des Bürgerbegehrens in einem runden Tische alle Aspekte gemeinsam diskutieren könne. Da gäbe es dann sicher viele alternative Ideen, die Anforderungen der Karl-Gruppe im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs und mit einer Höhenbegrenzung von 22 Metern statt silhouettenzerstörenden 38 Metern umzusetzen.